{"id":53,"date":"2022-03-30T10:15:05","date_gmt":"2022-03-30T08:15:05","guid":{"rendered":"0ddb4f10-d1a3-47f8-a645-30d0aa0a42dd"},"modified":"2026-01-15T12:54:26","modified_gmt":"2026-01-15T11:54:26","slug":"fos-17-handlungsfeld-offenheit","status":"publish","type":"podcast","link":"https:\/\/podcast.zbw.eu\/fos\/2022\/03\/30\/fos-17-handlungsfeld-offenheit\/","title":{"rendered":"FOS 17 Handlungsfeld Offenheit"},"content":{"rendered":"\n    <div class=\"pwp4-wrapper intrinsic-ignore\" id=\"podlovewebplayer_32750a9c0650471f25911c3fb6d1e924012bbad7\" data-episode=\"https:\/\/podcast.zbw.eu\/fos\/2022\/03\/30\/fos-17-handlungsfeld-offenheit\/?podlove_action=pwp4_config\"><audio controls=\"controls\" preload=\"none\">\n  <source src=\"https:\/\/podcast.zbw.eu\/fos\/podlove\/file\/51\/s\/webplayer\/c\/website\/fos_17.mp3\" type=\"audio\/mpeg\"\/>\n<\/audio><\/div>\n  \n  \n\n    \n\n\t<div class=\"podlove-contributors-cards\">\n\t\t\t<\/div>\n\n\t<style>\n\t\t.podlove-contributors-cards {\n\t\t\tmargin-bottom: 1rem;\n\t\t\tbackground: white;\n\t\t\toverflow: hidden;\n\t\t\tborder-radius: 0.375rem;\n\t\t\tbox-shadow: 0 1px 3px 0 rgba(0, 0, 0, 0.1), 0 1px 2px 0 rgba(0, 0, 0, 0.06);\n\t\t}\n\t\t.podlove-contributors-card {\n\t\t\tdisplay: flex;\n\t\t\talign-items: center;\n\t\t\tpadding: 1rem 1.5rem\n\t\t}\n\t\t.podlove-contributors-card-inner {\n\t\t\tdisplay: flex;\n\t\t\talign-items: center;\n\t\t\tflex: 1 1 0;\n\t\t\tmin-width: 0;\n\t\t}\n\t\t.podlove-contributors-card-avatar {\n\t\t\twidth: 50px;\n\t\t\theight: 50px;\n\t\t\tborder-radius: 0.25rem;\n\t\t\toverflow: hidden;\n\t\t\tflex-shrink: 0;\n\t\t}\n\t\t.podlove-contributors-card-person {\n\t\t\tflex: 1 1 0;\n\t\t\tmin-width: 0;\n\t\t\tpadding: 0 1rem;\n\t\t\tdisplay: grid;\n\t\t\tgrid-template-columns: repeat(2, minmax(0, 1fr));\n\t\t\tgap: 1rem;\n\t\t}\n\t\t.podlove-contributors-card-person-details {\n\t\t\tcolor: #999\n\t\t}\n\t\t.podlove-contributors-card-services {\n\t\t\tflex-wrap: wrap;\n\t\t\tdisplay: flex;\n\t\t\talign-items: center;\n\t\t\talign-content: center;\n\t\t\tjustify-content: flex-end;\n\t\t}\n\t\t.podlove-contributors-card-services-service {\n\t\t\tdisplay: inline-block;\n\t\t\tflex-shrink: 0;\n\t\t\tpadding-left: 0.5rem;\n\t\t\ttext-decoration: none;\n\t\t\tbox-shadow: none;\n\t\t}\n\t<\/style>\n\n\n\n\n\n\n<div class=\"zbw_shownotes\">\n\n\n\n<p>LINKS UND HINTERGR\u00dcNDE:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zbw.eu\/fileadmin\/pdf\/ueber-uns\/2020-handlungsfeld-offenheit.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Eckpunktepapier \u201eOffenheit als Handlungsfeld f\u00fcr die ZBW\u201c<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/osf.io\/mcjnq\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Open Science Introduction (LMU Open Science Center)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/openaccess.mpg.de\/Berliner-Erklaerung\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities<\/a><\/p>\n\n\n\n<\/div>\n\n\n\n<div data-wp-context=\"{ &quot;autoclose&quot;: false, &quot;accordionItems&quot;: [] }\" data-wp-interactive=\"core\/accordion\" role=\"group\" class=\"wp-block-accordion is-layout-flow wp-block-accordion-is-layout-flow\">\n<div data-wp-class--is-open=\"state.isOpen\" data-wp-context=\"{ &quot;id&quot;: &quot;accordion-item-1&quot;, &quot;openByDefault&quot;: false }\" data-wp-init=\"callbacks.initAccordionItems\" data-wp-on-window--hashchange=\"callbacks.hashChange\" class=\"wp-block-accordion-item is-layout-flow wp-block-accordion-item-is-layout-flow\">\n<h3 class=\"wp-block-accordion-heading has-small-font-size\"><button aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"accordion-item-1-panel\" data-wp-bind--aria-expanded=\"state.isOpen\" data-wp-on--click=\"actions.toggle\" data-wp-on--keydown=\"actions.handleKeyDown\" id=\"accordion-item-1\" class=\"wp-block-accordion-heading__toggle\"><span class=\"wp-block-accordion-heading__toggle-title\">Episode 17 als Text<\/span><span class=\"wp-block-accordion-heading__toggle-icon\" aria-hidden=\"true\">+<\/span><\/button><\/h3>\n\n\n\n<div inert aria-labelledby=\"accordion-item-1\" data-wp-bind--inert=\"!state.isOpen\" id=\"accordion-item-1-panel\" role=\"region\" class=\"wp-block-accordion-panel is-layout-flow wp-block-accordion-panel-is-layout-flow\">\n<p>The Future is Open Science \u2013 Folge 17: Handlungsfeld Offenheit<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Doreen Siegfried<br>Leitung Marketing und Public Relations, ZBW \u2013 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Anna Maria H\u00f6fler<br>Science Policy Coordinator, ZBW \u2013 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft<\/p>\n\n\n\n<p>[00:00:03] Doreen Siegfried:<br>Willkommen bei \u201eThe Future is Open Science\u201c, dem Podcast der ZBW. Hier verraten Ihnen interessante Menschen aus dem Wissenschaftsbetrieb, wie sie in Ihrer t\u00e4glichen Arbeit Open Science voranbringen. Wir tauchen ein in die Tiefen der Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter und verraten Ihnen handfeste Tipps und Tricks zu Open Science in der Praxis. Ich bin Doreen Siegfried und freue mich sehr, Host dieses Podcast zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:00:33] Doreen Siegfried:<br>Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von \u201cThe Future is Open Science\u201d, dem Podcast der ZBW. Ich freue mich, dass Sie wieder eingeschaltet haben, denn zu Gast habe ich heute Dr. Anna Maria H\u00f6fler. Anna ist Science Policy Coordinator der ZBW und eine ihrer vielen Aufgaben ist es, das Thema Openness innerhalb der ZBW zu koordinieren. Basis ist das sogenannte Eckpunktepapier \u201cOffenheit als Handlungsfeld\u201d. Da kommen wir gleich noch drauf zu sprechen. Herzlich willkommen, Anna.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:01:05] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Dankesch\u00f6n. Ich freue mich auch. Danke f\u00fcr die Einladung.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:01:09] Doreen Siegfried:<br>Was hat es mit diesem Eckpunktepapier auf sich? Warum gibt es das und wie kam es zustande? Vielleicht kannst du das kurz einmal zur Einf\u00fchrung f\u00fcr unsere H\u00f6rer:innen darstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:01:22] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Ja, die ZBW befasst sich seit Jahren mit der Erforschung von Open Science, mit dem Aufbau von Infrastrukturen. Und auch in der wissenschaftspolitischen Beratung engagiert sich die ZBW. Und f\u00fcr uns hat sich dann irgendwann die Frage gestellt, was bedeutet Open Science f\u00fcr die eigene Einrichtung, f\u00fcr das eigene Tun, f\u00fcr die Arbeitspraktiken. Und uns war es dann wichtig, eine eigene Position zu definieren. Also auch irgendwo authentisch zu sein, weil wir tragen das Thema Open Science sehr stark nach au\u00dfen. Und da war es wichtig, eine klare Position zu haben, mit Zielen und mit konkreten Handlungsfeldern f\u00fcr das eigene Tun.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:02:03] Doreen Siegfried:<br>Ja, okay. Sozusagen, das was wir nach au\u00dfen hin erz\u00e4hlen, auch nach innen, sozusagen konsequent dann halt auch nachzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:02:14] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Genau.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:02:15] Doreen Siegfried:<br>Okay. So, nun gibt es ja \u00e4hnliche Strategiepapiere, die hei\u00dfen dann vielleicht nicht Eckpunktepapier, in der Regel hei\u00dfen die irgendwie Open Science Policy, also Strategiepapiere, die Grunds\u00e4tze und Prinzipien von Open Science letztlich offiziell zu ihrem Leitbild erkl\u00e4ren. Also zum Beispiel die Universit\u00e4t Konstanz hat das, das IPN in Kiel oder die Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg haben eine solche Open Science Policy. Geh\u00f6rt es bald zum guten Ton, dass sich eine Wissenschaftseinrichtung so eine Policy zulegt?<\/p>\n\n\n\n<p>[00:02:49] Anna Maria H\u00f6fler:<\/p>\n\n\n<p>[lacht]<\/p>\n\n\n\n<p>[00:02:50] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Gute Frage. Geh\u00f6rt es zum guten Ton? Ich will es vielleicht so beantworten: Open Science ist auf Ebene der Europ\u00e4ischen Kommission eine Policy Priority. Es wird davon gesprochen, Open Science zu einem Modus Operandi f\u00fcr die Wissenschaft zu machen. Und ich denke, dass das einfach ein Thema ist, das die Wissenschaft im Moment sehr umtreibt. Und aus diesem Grund gibt es eben auch an unterschiedlichen Stellen solche Policies oder Papiere, die sich mit dem Thema eben besch\u00e4ftigen. Und vielleicht da der Hinweis, unser Dokument ist ganz bewusst keine Open Science Policy, sondern eine Empfehlung, wie wir unser eigenes Tun gestalten. Open Science ist so ein breites Thema, dass man da jetzt weniger Policies antrifft, die alles abdecken, als jetzt vielmehr einzelne Dimensionen. Und einzelne Policies \u00e4hneln sich auch, aber haben dann auch gegebenenfalls unterschiedliche Schwerpunkte, was so die Dimension anbelangt. Und f\u00fcr uns war aber, wir haben gesagt, wir verstehen dieses Papier jetzt nicht als Policy, weil f\u00fcr uns der Anspruch eben war, dass wir uns in unserem eigenen Tun \u00f6ffnen. Und viele Dinge, die in einer Policy drin sind, sind da auch abgebildet. Aber unser Eckpunktepapier geht dar\u00fcber hinaus. Wir haben zum Beispiel auch kulturelle Dimensionen drin und wir haben mit dem Eckpunktepapier den Anspruch, mit den Handlungsempfehlungen, die da drin stehen, die Besch\u00e4ftigten in ihren T\u00e4tigkeitsbereichen zu erreichen. Und eine Policy hat eine andere Flugh\u00f6he, wenn man so m\u00f6chte. Also da ist eher so im Vordergrund: Wie verh\u00e4lt sich die Einrichtung dazu?<\/p>\n\n\n\n<p>[00:04:34] Doreen Siegfried:<br>Ah, okay.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:04:35] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Und in der Handreichung ist es eher so, da ist, wenn man so m\u00f6chte, das Miteinander definiert und sind auch Empfehlungen ausgesprochen. Und da ist ein ganz anderer Operationalisierungsgrad eben drin in unserem Eckpunktepapier.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:04:48] Doreen Siegfried:<br>Wenn du jetzt sagst, diese die Papiere, die ich jetzt erw\u00e4hnt habe, da gibt es ja auch noch mehr, \u00e4hneln sich, beobachtest du denn hier irgendwie so Trends in der Hochschullandschaft, dass man sagt, okay, hier entwickeln sich so Standards? Oder inwieweit kann man vielleicht sagen, es gibt diese Policy Paper auf so einer Flugh\u00f6he, wie du gerade gesagt hast, auf der anderen Seite gibt es aber auch tats\u00e4chlich so Handlungsempfehlungen, so tats\u00e4chlich so Operationalisierung auf so einer Ebene, wie es bei uns l\u00e4uft?<\/p>\n\n\n\n<p>[00:05:28] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Also ich denke schon, dass es eben diese unterschiedlichen Papiere gibt. Was man jetzt aber eben, finde ich, verst\u00e4rkt auch beobachten kann, ist, dass sich einzelne Einrichtungen mit erst mal mit grunds\u00e4tzlich so damit auseinandersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:05:46] Doreen Siegfried:<br>Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:05:46] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Also dass man vielleicht mal mit einer Policy startet.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:05:49 Doreen Siegfried:<br>Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:05:49] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Und so ein Verst\u00e4ndnis von Open Science entwickelt oder auch ein Leitbild oder wie auch immer man das dann nennen mag. Oder Leitbild hat eigentlich noch eine viel h\u00f6here Flugh\u00f6he als eine Policy. Eine Policy ist dann schon konkreter. Und dann kannst Du \u2013 so ein Eckpunktepapier, wie wir es haben, ist eben sehr, sehr operativ.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:06:10] Doreen Siegfried:<br>Ah ja, okay, alles klar. Also w\u00fcrdest du sagen, man ist noch in der Situation, dass man erst mal einsteigt in die Thematik mit so einem Leitbild Schr\u00e4gstrich Policy Paper? Genau. Okay. Nun ist es ja ein wichtiger Schritt, so ein Papier zu entwerfen, so ein Strategiepapier. Gilt ja auch in anderen Kontexten so, dass dann aber eigentlich das Tun, also das Umsetzen, der notwendige zweite Schritt nochmal umso wichtiger ist. Und dein Job ist es jetzt ja, dieses Eckpunktepapier auf die Stra\u00dfe zu bringen. Und das ist ja sicherlich auch f\u00fcr viele interessant. Wie machst du das? Wie gehst du da vor?<\/p>\n\n\n\n<p>[00:06:51] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Ich sag da vielleicht so ein bisschen was zum Prozess, wie das Papier entstanden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:06:55] Doreen Siegfried:<br>Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:06:56] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Wir haben zuerst Themenfelder und Themenverantwortliche definiert. Wir haben zwei kulturelle und vier inhaltliche Themenfelder. Und die Direktion hat dann mit den Themenverantwortlichen die Intention des Papers besprochen. Also da war so die Frage, wollen wir eher mit der Wirkung nach au\u00dfen oder wollen wir uns konzentrieren auf die Wirkung nach au\u00dfen oder eben das eigene Tun im Hinblick auf die Offenheit? Es ist dann Zweiteres geworden, dass man gesagt hat, man m\u00f6chte das eigene Tun in den Mittelpunkt stellen und hat daraufhin Arbeitsgruppen gebildet. Und insgesamt waren so ungef\u00e4hr 30 Personen aus der ZBW beteiligt an diesem Prozess und auch an der Ausformulierung des Papers oder des Eckpunktepapiers. Und vor der Ver\u00f6ffentlichung hat es dann von der Direktion oder wurde dann von der Direktion in zwei Treffen dieses Eckpunktepapier der gesamten Belegschaft vorgestellt. Und es wurde 2020, Anfang 2020 ver\u00f6ffentlicht und hat so einen Zeithorizont bis 2025. Also 2020 bis 2025. Und es war dann die Bitte verbunden, also im Hinblick auf die Umsetzung, war die Bitte an die Themenverantwortlichen f\u00fcr den eigenen Bereich ein Ziel pro Jahr zu definieren. Mit dem man sich, das man angeht, mit dem man sich besch\u00e4ftigt. Und wir haben jetzt Ende vergangenen Jahres mal eine Bestandsaufnahme gemacht. Das hei\u00dft, ich bin in Gespr\u00e4che mit allen Themenverantwortlichen gegangen. Wir haben uns dann darauf verst\u00e4ndigt, ein Wiki einzurichten, das f\u00fcr alle Besch\u00e4ftigten zug\u00e4nglich ist, um den Fortschritt auch sichtbar zu machen. Auch die Querverbindungen und Beziehungen zwischen den einzelnen Themenfeldern sichtbar zu machen und auch den Austausch vertiefen zu k\u00f6nnen. Wir hatten erst k\u00fcrzlich ein Zukunftscaf\u00e9 \u2013 das ist bei uns intern so ein Veranstaltungsformat, ist eine halbe Stunde \u2013 und da haben wir das Thema vorgestellt, den Stand vorgestellt, auch das Wiki gezeigt und Fragen beantwortet. Quasi, da stehen wir im Moment. Und im Herbst werde ich dann wieder die Gespr\u00e4che mit den Themenverantwortlichen aufnehmen, sodass wir gucken, wo stehen wir. Und auch, was sind die Vorhaben f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr. Also das ist so unser Konzept zur Umsetzung.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:09:23] Doreen Siegfried:<br>Okay und du hast jetzt gesagt, es sind sechs Themenfelder, zwei kulturelle, vier inhaltliche. Werden die alle von den Themenverantwortlichen gleichzeitig angepackt oder gibt es da irgendwie nochmal so Priorit\u00e4ten, dass man sagt \u201eOkay, wir machen erst mal eins bis drei und dann im n\u00e4chsten Schritt irgendwie vier bis sechs\u201c, oder wie l\u00e4uft das?<\/p>\n\n\n\n<p>[00:09:43] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Also innerhalb der Themenfelder gibt es Ziele und Handlungsfelder. Und diese Ziele sind jetzt nicht nach der Reihe anzugehen, sondern das liegt in der Entscheidung und in der Verantwortung der Themenverantwortlichen, festzulegen, welches Ziel macht Sinn, dieses Jahr zu bearbeiten oder welche Ziele. Weil die Ziele auch nicht unabh\u00e4ngig voneinander sind. Und auch, welche Ziele k\u00f6nnen jetzt noch nicht bearbeitet werden, weil ein anderes Ziel vorgelagert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:10:13] Doreen Siegfried:<br>Ja, okay.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:10:14] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Das zuerst bearbeitet sein muss. Aber das liegt in der Entscheidung der Themenverantwortlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:10:18] Doreen Siegfried:<br>Okay. Und wie werden die Themen dann inhaltlich gef\u00fcllt? Also die Themenverantwortlichen, die haben da, wie du gesagt hast, freie Hand. Wie geht ihr da strategisch vor?<\/p>\n\n\n\n<p>[00:10:35] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Also, wir haben durch die Struktur des Eckpunktepapiers, finde ich, einen sehr guten Ankn\u00fcpfungspunkt, um da die Themen inhaltlich zu f\u00fcllen, weil wir eben diesen Aufbau haben mit den Zielen. Und den sehr operational formulierten Handlungsfeldern. Und da dann direkt anzudocken und, also das sind ja jetzt nicht Dinge, die wir sonst nicht machen w\u00fcrden, sondern das sind alles Themen, mit denen wir uns ohnehin besch\u00e4ftigen. Aber wo man \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>[00:11:03] Doreen Siegfried:<br>Vielleicht, kannst du vielleicht mal kurz die Themen sagen?<\/p>\n\n\n\n<p>[00:11:06] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Ja, ich sag mal kurz die Themen.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:11:06] Doreen Siegfried:<br>Weil ich glaube unsere Zuh\u00f6rer:innen kennen die gar nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:11:09]<\/p>\n\n\n<p>[beide lachen]<\/p>\n\n\n\n<p>[00:11:10] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Nat\u00fcrlich. Also die kulturellen Themen, da geht es um offenes, kollaboratives Arbeiten und die Wissensvermittlung und Kultur der Offenheit. So sind die beiden Themenfelder bezeichnet. Und die inhaltlichen Themenfelder sind Open Access, Open Data und FAIR Data, Open Source Software und Open Educational Resources.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:11:31] Doreen Siegfried:<br>Ah ja, okay.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:11:32] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Also quasi vor allem diese inhaltlichen Themenfelder sind ja recht bekannte Dimensionen von Open Science.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:11:37] Doreen Siegfried:<br>Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:11:39] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Genau. Und da spielt sich das eben ab und in den einzelnen Handlungsfeldern gibt es eben gen\u00fcgend Ankn\u00fcpfungspunkte, um diese inhaltlich zu bef\u00fcllen. Und wir haben eben auch gemerkt, dass sehr viele der Ziele schon in Bearbeitung sind oder fast alle der Ziele schon in Bearbeitung sind, weil sich das eben aus dem eigenen Tun heraus ergeben hat. Und was da eben aber wichtig ist, da dieses Thema Offenheit bei den einzelnen Themen mitzudenken. Und ich glaube, das hat sich dadurch auch nochmal oder kommt einfach noch st\u00e4rker ins Bewusstsein, wenn man sich dann ganz konkret damit auseinandersetzt und wenn man so einen Prozess hat, um auch diese Umsetzung zu begleiten, das einfach immer wieder ins Bewusstsein zu rufen und sich damit aktiv auseinanderzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:12:27] Doreen Siegfried:<br>Ja, okay. Wie sieht denn eigentlich der Zeitplan aus? Du hast gesagt, das Eckpunktepapier ist f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Zeitraum angelegt. Also gibt es da irgendwie so einen Zwischenstand, der definiert ist oder vielleicht sogar einen finalen Stand, wann das alles fertig sein soll, umgesetzt werden soll?<\/p>\n\n\n\n<p>[00:12:44] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Also grunds\u00e4tzlich das Eckpunktepapier ist, wie gesagt, bis 2025 ausgerichtet. Es ist ja so grunds\u00e4tzlich ein sehr dynamischer Bereich, bei dem man immer wieder mal gucken muss, m\u00fcssen Ziele angepasst werden? Sollen Handlungsfelder erweitert oder irgendwie adaptiert werden? Im Moment passt das noch sehr gut, so wie wir das haben und wir werden uns sicherlich in Zukunft oder auch in der Besch\u00e4ftigung mit den einzelnen Themenfeldern wird sich das einfach ergeben, ob hier Adaptierungen n\u00f6tig sind und inwiefern das dann fortgeschrieben wird.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:13:19] Doreen Siegfried:<br>Okay. Und du hast ja gesagt, die Themenverantwortlichen, die die setzen sich selbst die Ziele. Ein Ziel, drei Ziele, zehn Ziele pro Jahr zu schaffen und so weiter und auch in welcher Reihenfolge. Bist du zufrieden, ziehen die gut mit? Oder \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>[00:13:33]<\/p>\n\n\n<p>[beide lachen]<\/p>\n\n\n\n<p>[00:13:33] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Sehr.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:13:34] Doreen Siegfried:<br>musst du mit der Peitsche dahinterstehen?<\/p>\n\n\n\n<p>[00:13:36] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Nein, gar nicht. Also sie ziehen sehr mit. Es ist, wenn man so m\u00f6chte, ein sehr lebendiges Dokument. Das war ja auch so, also man kann ja mal so ein Dokument erstellen und es kann ja auch passieren, dass so ein Eckpunktepapier dann auch irgendwo als Papiertiger in der Schublade verschwindet und das haben wir in dem Fall \u00fcberhaupt nicht. Also ich nehme ein sehr gro\u00dfes Engagement bei allen Themenverantwortlichen wahr und auch bei allen, die in den einzelnen Bereichen mitwirken. Und also mir pers\u00f6nlich hat es wirklich Spa\u00df gemacht, in die Gespr\u00e4che zu gehen und ich habe mich gefreut, auch \u00fcber das gro\u00dfe Interesse seitens der Besch\u00e4ftigten beim Zukunftscaf\u00e9. Also ich finde, das ist eine sehr, eine sehr konstruktive Art der Zusammenarbeit und auch sehr viel Engagement da von Seiten der Themenverantwortlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:14:23] Doreen Siegfried:<br>Also k\u00f6nnen sich alle mit diesem Thema auch identifizieren w\u00fcrdest du sagen?<\/p>\n\n\n\n<p>[00:14:27] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Das w\u00fcrde ich sagen, ja.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:14:28] Doreen Siegfried:<br>Ja. Okay. Nun ist es ja, wenn du sagst das Ganze geht bis 1925 nicht [lacht], bis 2025 und man denkt immer sozusagen in Jahresdimensionen. Was gibt es denn so f\u00fcr Austauschformate oder Dialogformate, dass man irgendwieguckt, wo stehen wir, wo gibt es Querverbindungen, auf was muss ich noch warten, damit ich meinen n\u00e4chsten Schritt machen kann? Also wie organisierst du das?<\/p>\n\n\n\n<p>[00:14:55] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Also es gibt da mehrere Ebenen. Es ist zum Beispiel so, dass wir in einigen Handlungsfeldern die Situation haben, dass die w\u00e4hrend des Jahres umgesetzt sein sollen bzw. Zwischenschritte erledigt sein sollen. Das haben die Themenverantwortlichen und ich im Blick. Es wurden zum Beispiel auch Prozesse angesto\u00dfen, die den Austausch zum Beispiel mit dem Management Board beinhalten. Das hei\u00dft, da gibt es auf dieser Ebene wieder eine Schleife. Oder jetzt auch ganz einfach gesprochen, alle \u00c4nderungen, die im Wiki passieren, sehe ich im Beobachtungsmodus und das hei\u00dft, ich kann da sehr, bekomme da sehr gut mit, wenn da an der einen oder anderen Stelle was passiert. Aber grunds\u00e4tzlich liegt die Umsetzung bei den Themenverantwortlichen und da ist wirklich ein gro\u00dfes Engagement da, dies auch zu tun. Und ich finde, das Wiki hat dann auch noch mal dazu beigetragen, sichtbar zu machen, wo gibt es denn diese Querverbindungen zwischen den einzelnen Themenfeldern und wo w\u00e4re es da noch gut, bestimmte Dinge festzulegen oder sich \u00fcber die auszutauschen? Und ich glaube, das ist jetzt ein recht gutes Format, oder ja, ein recht guter Prozess, den wir da gefunden haben, um das auch sichtbar zu machen, was da schon alles passiert.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:16:11] Doreen Siegfried:<br>Ja, okay. Das hei\u00dft auch letztlich, alle Besch\u00e4ftigten k\u00f6nnen das ja im Wiki dann mitverfolgen, was sich da sozusagen sukzessive \u00e4ndert?<\/p>\n\n\n\n<p>[00:16:18] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Genau.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:16:19] Doreen Siegfried:<br>Ja, okay. So wir haben jetzt heute den 2. M\u00e4rz 2022, liegen also noch ein paar Jahre vor uns. Nicht ein paar Jahre \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>[00:16:29]<\/p>\n\n\n<p>[beide lachen]<\/p>\n\n\n\n<p>[00:16:29] Doreen Siegfried:<br>Ein paar Monate bis Jahresende, wollte ich sagen. Wo m\u00f6chtest du am liebsten, also wo m\u00f6chtest du im Dezember stehen, jetzt mit dem Eckpunktepapier, mit der Umsetzung?<\/p>\n\n\n\n<p>[00:16:40] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Also idealerweise ist es so, dass wir sagen k\u00f6nnen, die Vorhaben f\u00fcr 2022 sind erreicht. Also das, was sich die Themenverantwortlichen vorgenommen haben. Und es gibt eine klare und abgestimmte Vorgehensweise f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr, also f\u00fcr 2023. Und das hei\u00dft, dass auch klar ist, worauf in den einzelnen Themenfeldern im Jahr 2022 der Fokus liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:17:03] Doreen Siegfried:<br>Ja, okay. Du hattest jetzt am Anfang gesagt, es gibt so unterschiedliche Flugh\u00f6hen von solchen Papieren, also Leitbild, Open Science Policy und dann tats\u00e4chlich diese Handlungsfelder, also auf so einer wirklich operativen Ebene. Welche Tipps hast du vielleicht f\u00fcr Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls in ihren H\u00e4usern sitzen, um derartige Open Science-Ideen vor Ort umzusetzen? Also was w\u00e4ren vielleicht so deine drei Hacks zum Thema?<\/p>\n\n\n\n<p>[00:17:39]<\/p>\n\n\n<p>[beide lachen]<\/p>\n\n\n\n<p>[00:17:40] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Okay, meine drei Hacks. Ich denke, dass es zu erstmal wichtig ist, sich drauf zu verst\u00e4ndigen, was man mit so einem Leitbild, einer Policy, einem Eckpunktepapier oder wie auch immer man es dann ausrichtet, \u00fcberhaupt erreichen will. Also es gibt ja, wie du schon gesagt hast, unterschiedliche Flugh\u00f6hen von strategisch bis zu operativ. Und ich glaube, dass man da mal ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis entwickeln muss, was man \u00fcberhaupt m\u00f6chte. Das zweite ist, denke ich, dass man sich auf Themen verst\u00e4ndigt und daf\u00fcr auch Themenverantwortliche hat. Also damit das auch in den H\u00e4nden einzelner Personen ist, die verantwortlich sind, aber mit breiter Beteiligung f\u00fcr die Ausarbeitung. Ich glaube, es w\u00e4re nicht so zielf\u00fchrend, wenn man ein wenn man ein top down vorgegebenes oder top down erstelltes Dokument h\u00e4tte. Und das Dritte, ich denke, es ist wichtig, die Umsetzung im Blick zu behalten und sich auch den Prozess daf\u00fcr zu \u00fcberlegen, der dann f\u00fcr die eigene Einrichtung gut passt. Vor allem, wenn es eben so etwas ist wie ein Eckpunktepapier, das ja operativ ausgerichtet ist, sodass eben nicht die Gefahr besteht, dass das ein Papiertiger ist, der f\u00fcr die Schublade produziert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:19:08] Doreen Siegfried:<br>Okay, das hei\u00dft, dass man den ganzen Prozess auch evaluiert und zwischendurch Meilensteine setzt usw. und auch guckt, kommen wir da Schritte voran?<\/p>\n\n\n\n<p>[00:19:16] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Ja, genau. Dass man schaut, dass man dranbleibt und dass auch die Umsetzung sichergestellt ist und dass man da f\u00fcr sich einen Prozess \u00fcberlegt.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:19:23] Doreen Siegfried:<br>Okay. Nun ist es ja, letzte Frage zum Thema, nun ist es ja in der ZBW so, dass du als Science Policy Coordinator hier diese Koordinatorenrolle hast. Also auch so ein bisschen den evaluierenden Blick. W\u00fcrdest du sagen, das ist ein guter Schritt, den du auch anderen Einrichtungen so empfehlen kannst? Dass es zwar diese Vielfalt gibt, diese vielen Themenverantwortlichen, dass aber sozusagen eine Person immer ein Auge draufhat, ob auch alle sch\u00f6n auf der Stra\u00dfe bleiben und sich da sozusagen niemand verirrt.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:19:56]<\/p>\n\n\n<p>[beide lachen]<\/p>\n\n\n\n<p>[00:19:57] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Also ich kann jetzt f\u00fcr uns sprechen bzw. f\u00fcr mich sprechen. Ich habe das so erlebt, dass das ja eine sehr sinnvolle Sache ist. Einfach um zu gew\u00e4hrleisten, dass sich die Themenverantwortlichen auch wirklich auf die Inhalte konzentrieren k\u00f6nnen. Und dass es eben jemanden gibt, der den Prozess so ein bisschen begleitet und auch M\u00f6glichkeiten schafft, wie die Ergebnisse sichtbar gemacht werden k\u00f6nnen oder auch der aktuelle Stand sichtbar gemacht werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:20:28] Doreen Siegfried:<br>Ja, okay. Ja, super. Also, liebe Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer, wenn Sie jetzt dieses Eckpunktepapier mal lesen wollen, es ist auf der ZBW-Webseite verlinkt. Ich packe es auch gerne in die Shownotes. Und wenn Sie ansonsten praktische Fragen haben, [lacht] k\u00f6nnen Sie sich nat\u00fcrlich auch gerne an uns wenden. Oder auch gerne an dich Anna, oder? Wenn einer jetzt \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>[00:20:49] Anna Maria H\u00f6fler:<br>Sehr gerne.<\/p>\n\n\n\n<p>[00:20:49] Doreen Siegfried:<br>\u2026 irgendwie sitzt in einer Universit\u00e4t oder anderen wissenschaftlichen Einrichtung.<br>Okay, super. Ich danke dir ganz herzlich f\u00fcr diese, f\u00fcr diese Einblicke, dass du deine Erfahrungen hier geteilt hast. Und vielen Dank auch an unsere Zuh\u00f6rer:innen. Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen. Wie gesagt, gucken Sie gerne rein in unsere Unterlagen, wir sprechen gern mit Ihnen dar\u00fcber. Lassen Sie uns gern Feedback da. Und nat\u00fcrlich abonnieren Sie uns weiterhin flei\u00dfig auf iTunes, Spotify oder \u00fcberall da, wo man Podcasts h\u00f6ren kann. Und ich freue mich aufs n\u00e4chste Mal.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"tags":[140,14,125,31,18,68,150,111,59,149,7,72,8,151,148,152,28,61,11,110,33,12],"class_list":["post-53","podcast","type-podcast","status-publish","hentry","tag-betriebswirtschaftslehre","tag-bwl","tag-fair-data","tag-forschung","tag-oa","tag-oer","tag-offenheit","tag-oekonom","tag-oekonomie","tag-open-acess","tag-open-data","tag-open-educational-resources","tag-open-science","tag-open-source-software","tag-openness","tag-policy","tag-vwl","tag-wirtschaftsforschung","tag-wirtschaftswissenschaften","tag-wirtschaftswissenschaftler","tag-wissenschaft","tag-zbw","post"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.0 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>FOS 17 Handlungsfeld Offenheit - The Future is Open Science<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Science Policy Coordinator Dr. Anna Maria H\u00f6fler berichtet \u00fcber ihre Arbeit an dem Eckpunktepapier \u201eOffenheit als Handlungsfeld f\u00fcr die ZBW\u201c.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/podcast.zbw.eu\/fos\/2022\/03\/30\/fos-17-handlungsfeld-offenheit\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"FOS 17 Handlungsfeld Offenheit - 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